Donnerstag 10. März 2016



Frauentag 2016

Seit mehr als 100 Jahren gibt es nun am 8. März den „Internationalen Frauentag“, auch als „Weltfrauentag“ bekannt. Zur Entstehung dieses Tages gibt es unterschiedliche Interpretationen. Bereits im neunzehnten Jahrhundert gab es viele Ereignisse, die als Wurzeln der Frauenbewegung bezeichnet werden können. Die Textilarbeiterinnen von New York streikten am 8. März 1857. Ebenso kamen bei einem Streik am 8. März 1909 über 100 Arbeiterinnen in den USA ums Leben. Deshalb gewann das Datum an Bedeutung. Im Jahr 1911 wurde der Frauentag erstmalig in den USA, der Schweiz, Österreich, Dänemark und Deutschland offiziell begangen. Ab 1921 wurde auch das heute aktuelle Datum, nämlich der 8. März, als Reminiszenz an die Frauen, die 1917 in St. Petersburg durch ihren Streik die Februarrevolution auslösten, festgelegt. Die Sozialdemokraten setzen sich seit Jahrzehnten für die Rechte der Frauen ein, deshalb war es selbstverständlich, an diesem Tag aktiv zu werden. Das passiert nicht nur vor den in diesem Jahr anstehenden Wahlen, sondern ist gute Tradition unserer SPD. Die Frauenpolitik der SPD ist wegweisend innerhalb der Parteienlandschaft und begnügt sich nicht nur mit der symbolischen Rosengabe. Also ließen wir „rote Rosen regnen“. Bereits um 09:00 Uhr trafen wir uns im Kreisbüro, um die Rosen mit einer Grußbanderole  zu versehen. Mit von der Partie waren Oliver Richter, Jenny Hübner und Ulrich Brettin. Um 16:00 Uhr ging es dann zur Verteilung am Hinterausgang des EASTGATES. So konnten Jenny Hübner, Ulrich Brettin, Stephan Richter und Oliver Richter viele berufstätige Frauen mit ihrer Rosenspende erfreuen. Die fast ausschließlich positiven Reaktionen der Frauen  waren ein gutes Indiz dafür, dass unsere SPD-Politik im Bezirk mit Stefan Komoß als Bürgermeister an der Spitze, gut ankommt. Eine Bürgerin verweigerte die Annahme. Bei 200 Rosen sind das 0,5 % Ablehnung. Mit so einem Wahlergebnis können wir leben.